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Artist: Caroline Keating

Wir kommen zu unserer ersten Artistvorstellung. Ich präsentiere: unbeschwinglich leichten, melodischen PianoPop aus Montreal von Caroline Keating. Gut 3 Jahre ist es her, dass ich sie live in Köln gesehen habe. Seit dem stoß ich immer wieder mal in meiner Musikbibliothek auf die wenigen Lieder, die ich damals auf einer selbst gebranten CD von ihr gekauft hab. Es ist erstaunlich, wie schnell sich mit dem Anhören der Lieder wieder das Gefühl von Leichtigkeit und Unbekümmertheit einstellt.

Um nachzuvollziehen was ich damit meine eignet sich am besten die Nummer “Billy Joel”:

Und für einen Konzerteindruck:

In ihren Liedern erzählt sie kleine Anekdoten und Geschichten die sie mit einer Mischung aus Regina Spektor und Kate Nash komponiert, es dabei aber schafft, sich auf Piano und Vocals zu konzentrieren (oder zu reduzieren, da sie meist alleine spielt – neurdings begleitet von einer Violine). Dadurch wirken ihre Lieder durchdachter, klarer und gefühlvoller.

Selbst melancholische Titel wie “Lusty Dusty” oder “Montreal” begeistern aufgrund Keatings klarer Stimme, bei der man förmlich die Spannung, die sie aufbaut fühlt; und der eingängigen Melodie.

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Leider gibts nur wenige, qualitativ annehmbar Videoaufnahmen von ihren Auftritten. Am besten eignet sich ihre MySpace-Seite um in den Genuss ihrer Lieder zu kommen. Besonders zu empfehlen sind die Titel “Ghost” und “So Long Solange”. Im Augenblick sind leider keine Auftritte in Deutschland geplant. Wenn es aber wieder soweit ist, solltet ihr auf jeden Fall hingehen. Die Atmosphäre auf ihren Konzerten ist unglaublich.

Am 10. April kommt ihr erstes Album “Silver Heart” raus!

Und damit wünsch ich euch einen schönen Sonntag und einen guten Start in die Woche!

Bugge Wesseltoft & Henrik Schwarz

Der Track “Leave My Head Alone Brain” kam letztes Jahr auf Wesseltofts und Schwarz gemeinsamer Platte raus. Die da ganz einfach heißt: Duo. Fliegendleicht, jazzig/elektronisch mit klassischer wesseltoftscher Pianountermalung! Umwerfend!

Die Spannung wird langsam aufgebaut, bis dann bei knapp 1:30 der Beat einsetzt und kurz darauf der Track seine Fahrt aufnimmt.

Fast noch besser, aber mit mehr synthyklängen ist der Track Dreaming…

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Youandewan – 1988

Sehr angehnemer, milder Dub/Techno-Sound der auch irgendwie von Paul Kalkbrenn stammen könnte. Erinnert mich an eine Cabriofahrt durch eine warme Sommernacht.. irgendwo in Metropolis.